Generalstaatsanwalt Viktor Pshonka stellt die Relevanz des Problems der Misshandlung von festgenommen und inhaftiert in die inneren Angelegenheiten Stellen. Er erklarte dies auf der Vorstandssitzung der Generalstaatsanwaltschaft uber den Stand Recht bei der Untersuchung von Fallen von Folter, dem Pressedienst der GPU. Nach Angaben der Generalstaatsanwaltschaft, die Frage der Menschenrechte im Strafverfahren fur die Ukraine bleibt akut, vor allem in der Phase der Untersuchung und Voruntersuchung. Insbesondere wurden nur die letzten 2 Jahre mehr als 13 Tausend Beschwerden und Berichte uber Folter und andere Misshandlungen von Personen in die inneren Angelegenheiten Stellen. Besonders besorgniserregend ist die steigende Zahl der gegen Haftlinge und Gefangene, die zu ihrem Tod fuhrte. Zur Beseitigung von Versto?en gegen verfassungsma?igen Rechte der Burger Anwalte haben eine Reihe von Ma?nahmen. In den vergangenen 5 Jahren mehr als 350 besondere Polizeibehorden, wo die Bedingungen nicht mit dem Gesetz nicht entsprechen, eingestellt. Auch letztes Jahr hatten Staatsanwalte mehr als 200 illegale Vorschriften uber die Verweigerung storniert, strafrechtliche Falle von Folter und anderen Misshandlungen von Menschen zu initiieren. Leider ist es nicht genug Ma?nahmen zur Offenlegung dieser Kategorie von Verbrechen eingesetzt. Als Folge richtete der Hof nur die Halfte der Strafverfahren auf den Einsatz von Gewalt durch die Untersuchung und Voruntersuchung. B. Pshonka darauf hingewiesen, dass die Einrichtungen der inneren Angelegenheiten mit ihren operativen Einheiten Untersuchungsstelle, die innere Sicherheit, Kontrollen des Personals, Experte Institutionen sollten nicht abseits stehen, die angesprochenen Probleme. Er erklarte auch, dass derzeit ihre Anstrengungen zu identifizieren und zu verhindern, dass diese Erscheinungen noch ineffizient. "Der Generalstaatsanwalt mussen die Staatsanwalte Prinzipien im Umgang mit diesen Fragen, den wirksamen Einsatz aller Krafte durch Gesetz gewahrt, das Hauptziel zu erreichen - Tilgung der Instanzen von korperlicher Misshandlung durch Polizeibeamte. Jeder Fall vor Gericht gebracht werden mussen und verdiente Strafe ", - sagte in der GPU. Fruher in der Prasidialverwaltung berichtet, dass bei der Untersuchung von Straftaten Folter ware ausgeschlossen, da die Kenntnis von dem Gericht akzeptiert nur die Erlauterungen direkt bei Gericht gegeben werden. Ministerium fur Industrie
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