Einige Leute haben wegen des Verdachts der Verwicklung in eine Explosion in der Metro Minsk festgenommen. Diese angekundigt wurde heute der stellvertretende Generalstaatsanwalt der Republik Belarus Andrei Schwede, der Kopf der Gruppe, um den Angriff zu untersuchen. Er bemerkte, dass der Terroranschlag in der Minsker Metro ist nicht Selbstmord begangen. "Wir sprechen hier nicht uber Selbstmord ist sehr hoch Wahrscheinlichkeit einer funkgesteuerten Gerate", - sagte A. Schwede. Zuvor berichtete die Militarischen Abschirmdienstes KGB, dass etablierte die Identitat der mutma?lichen Tater von Terroranschlagen. Zur gleichen Zeit der belarussischen KGB versprach eine Belohnung fur die Bereitstellung von Informationen im Zusammenhang mit terroristischen Angriff. Laut Innenminister der Republik Belarus Anatoli Kuleschow, machte die Polizei Skizze der beiden mutma?lichen Tater des Angriffs. Daran erinnern, dass eine Explosion in einer U-Bahnstation "Oktyabrskaya" in Minsk stattfand 11. April in den Feierabendverkehr. Jungsten Berichten zufolge totete die Explosion 12 Menschen und verletzte fast 150, darunter 22 in ernstem Zustand. Generalstaatsanwalt der Republik Belarus qualifiziert die Veranstaltung als einen terroristischen Akt. Nach vorlaufigen Angaben, improvisierten die Macht der einen Sprengsatz war 5-7 kg TNT. Prasident Alexander Lukaschenko sagte bei einer au?erordentlichen Sitzung, dass die Explosion konnte auch aus dem Ausland und innerhalb des Landes zu organisieren, und beantragte eine "extrem starken" Ma?nahmen zur Gefahrenabwehr in der Republik. Staatsoberhaupt forderte, dass die Sicherheitsdienste an die Organisatoren des Anschlags zu finden. Ministerium fur Industrie
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