Mittwoch, 16. November 2011

Die Behorden haben uber die Probleme mit dem Sklavenhandel vergessen

Nationale Programme zur Bekampfung des Menschenhandels im Jahr 2010 beendet und ist zur Zeit ein Problem mit dem Sklavenhandel in der Ukraine einfach vergessen. Dies wird durch Direktor der Rechtsabteilung der International Women's Rights Centre La Strada Ukraine Mariana Evsukova wurde festgestellt, berichtet die Deutsche Welle. "Im Jahr 2011 gibt es noch keinen Plan fur die Bekampfung des Menschenhandels. Die einzige Bestimmung in das Gesetz - es ist die Strafbarkeit des Menschenhandels. Alle. Nichts anderes. Es sind keine Dokumente - keine Verantwortung, "- sagte sie. Ihren Worten zufolge in den vergangenen Jahren das Programm gefordert durch die sehr begrenzt: drei Jahre in allen Regionen der Opposition des Sklavenhandels in der Ukraine wurden nur 10 Millionen US-Dollar bereitgestellt. Inzwischen, nach der OSZE, der Ukraine, mehr als 30.000 Menschen jedes Jahr Opfer von Menschenhandel, davon 80% - waren Frauen. Die Uberwachung der Umsetzung der staatlichen Programme zur Bekampfung des Menschenhandels im Jahr 2010, sagte aus, dass eine wachsende Zahl von Ukrainern, die innerhalb des Landes gehandelt werden. Die meisten Menschen arbeiten in der Bau-und Landwirtschaft. Zwangsprostitution ist eine wichtige Form der modernen Sklaverei in der Ukraine. Daruber hinaus wurden im Jahr 2010 33 Falle auf den Handel mit Kindern abgelegt. Jedes Jahr diesen Fallen steigen, sagte M. Evsukova. Zuvor sagte der stellvertretende Direktor der Mission der UN-Entwicklungsprogramm in der Ukraine Elena Panova, berichtete uber die Sorgen der internationalen Organisationen, die im Zuge der Verwaltungsreformen in der Sphare der Gleichstellung von Mannern und Frauen au?erhalb des Anwendungsbereichs der Regierung geblieben. Insbesondere, sagte sie, Agentur, die mit Frauenfragen befasste liquidiert. Bundesministerium fur Familie, Jugend und Sport im offentlichen Dienst reformiert Jugend und Sport. Die neue Agentur wird nicht mehr viel mit Fragen der Familie, Gender-Politik, Pravention von hauslicher Gewalt, Menschenhandel Ministerium fur Industrie

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