Global Nahrungsmittelpreise haben im Januar auf ein Rekordhoch gestiegen. Dies wurde von der Food and Agriculture Organization (FAO) gemeldet. FAO Preisindex, der 55 Arten von Lebensmitteln umfasst betrug 231 Punkten, die 3,4% mehr als im Dezember, berichtet der Liga, mit Bezug auf die Luftwaffe. Er steigt zum siebten Monat in Folge. Im Januar stieg der Preis in alle im Index enthaltenen Rohstoffe, au?er Fleisch. Rice Preise sogar zuruckgegangen, da einige Lander in den letzten Wochen hat diese Frucht geerntet worden. Der Index der Getreideerzeugnisse erreichte 245 Punkte, was einer Erhohung der Weizenpreise. Sein gro?ter Exporteur Australien erlebt eine schwere Uberschwemmungen. Wie die Okonomen sagen, ist zum Teil durch die Aufwertung und Russland beeinflusst. Anhalten wegen der Durre Weizenexporte, hat sie den Sprung in Weizenpreise beigetragen, aber sie erhebliche Auswirkungen auf die Preisgestaltung von sonstigen Nahrungsmitteln Kategorien. "Hohe Preise sind wahrscheinlich fur viele Monate andauern," - sagte FAO-Okonom Abdolreza Abbasian. Die bisherige Preishoch im Jahr 2008 aufgenommen, loste Proteste in einigen Landern. Der Preisindex fur Fleisch hat bei rund 166 Punkten stabilisiert - trotz der Tatsache, dass Schweine-und Huhnerfleisch in Europa fiel. Es geschah nach der Entdeckung von mehr Dioxin in Futtermitteln auf deutschen Bauernhofen. Doch zu diesem Ruckgang bei den Preisen fur Fleischerzeugnisse, die fur ihre etwas hoher in Brasilien und den USA zu kompensieren. Bleibt teuer Zucker aufgrund von Problemen mit seinen Lieferungen. Wegen der Befurchtung, dass Hurrikan Yasi "beschadigt Zuckerrohr-Plantagen in der nordostlichen Kuste von Australien, stieg der Preis fur Wei?zucker-Futures an der London Stock Exchange auf einen Rekordwert vor - 835,7 $ pro Tonne. Es wird angenommen, dass hohere Preise fur Lebensmittel die Hauptursache der jungsten Proteste in Algerien und Tunesien war. Demonstrationen gegen die Regierung in diesen Landern, die Maghreb-Ausbreitung auf benachbarte Agypten und Jordanien. Weltbank-Prasident Robert Zoellick forderte weltweit fuhrend auf "Essen auf den ersten Platz und denken schlie?lich, das Problem der Instabilitat der Preise. "Wir mussen mit der breiteren Trend steigender Rohstoffpreise, einschlie?lich Nahrung, Preise Deal" - sagte er.
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen