Die Entscheidung der Europaischen Zentralbank (EZB) die Zinsen auf 1,25% pro Jahr erhohen nach einer Sitzung in der vergangenen Woche war "ganz unangemessen", da die Schuldenprobleme der einige der peripheren Eurozone fuhrt zu Bloomberg Worte der beruhmte Investor und Milliardar George Soros. Am vergangenen Donnerstag die EZB Leitzins um 0,25 Prozentpunkte von einem Minimum in der Geschichte der Euro-Zone von 1% zu erhohen, in der Hoffnung, die Inflation einzudammen beschlossen, das Problem ist besonders akut in den letzten Jahren in den entwickelten Landern in der Region und zunehmend bedroht die kaum Emerging Wiederbelebung der Tatigkeit im Consumer-Bereich der Wirtschaft zu untergraben. bis zu 1,75% - Laut Analysten von Bloomberg befragten, im Juli, kann die EZB-Rate auf 1,5% im Oktober erhoht werden. "Steigende Zinsen wird in der vorliegenden Umstande unangemessen, wenn es eine Reihe von Landern leiden zu viele Schulden und hohen Zinsen", - sagte Soros auf einer Konferenz in Bretton Woods. Der Investor auch die Position einiger US-Bundesstaaten mit der Position von Portugal und Spanien im Vergleich zeigt, dass sie beide haben ernsthafte Probleme mit der Wirtschaft, ist es nicht die Moglichkeit haben, Markte fur Schuldtitel fur die Durchfuhrung von Incentive-Programme zu gewinnen und haben eine eigene Wahrung zu beachten, von monetaren Vereinbarungen dauerhaftes Wirtschaftswachstum. Zur gleichen Zeit, glaubt Soros, dass die US-Regierung noch leisten konnen einen gewissen Anstieg der Verschuldung, wenn das Interesse der Wirtschaft erforderlich. Auf Materialien der Interfax-Ukraine
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen