Sudkoreanische Finanzaufsicht setzte die Sparte der Deutschen Bank in dem Land wegen des Verdachts auf betrugerische Wertpapiere. Auf ihr informiert AFP. Die Untersuchung der Ma?nahmen der Investmentbank, die Verantwortung fur den Zusammenbruch der Borse in Seoul am 11. November 2010 konnen, wurde Anfang Februar gestartet. Recall am 11. November in den letzten 10 Minuten des Handels die wichtigsten koreanische Aktienindex KOSPI um 48% fiel. Dieser Tag mit einer Laufzeit Optionen endete, und am Ende der Tagung wurde von Forderungen von auslandischen Investoren, gefolgt von Wertpapieren auf 2,6 Milliarden Dollar zu verkaufen. Die meisten dieser Auftrage gingen durch die Deutsche Bank. Die Gefahr einer Wiederholung solcher Falle gab Regulierungsbehorden in Seoul neue Regeln entworfen, um die Volatilitat im Markt zu reduzieren. Die Deutsche Bank ist eine globale Handels-und Investmentbank, die mehr als 100.000 Menschen beschaftigt in 74 Landern. Sie hat ihren Sitz in Frankfurt, und Orientierung fur Investitionsentscheidungen Teilung - in London. Das Volumen der Bankaktiva am Ende des Jahres 2010 uberschritten 1900000000000 €. Material: Lenta.Ru
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