Donnerstag, 18. August 2011

Der IWF vorgeschlagen, dass die belarussischen Rubels zu entwerten

Das Leistungsbilanzdefizit erfordert eine sofortige Straffung der Geldpolitik, sagte der Standige Vertreter des Internationalen Wahrungsfonds (IWF) in Belarus, Natalia Kolyadina "Credit Wachstum in Belarus im Jahr 2011 weiterhin sehr wichtig und sollte Ma?nahmen ergreifen, damit es langsamer, um die Nachfrage nach auslandischer Wahrung zu reduzieren ", - erklarte Kolyadina. Sie bemerkte auch, dass im Jahr 2010 gab es eine dramatische Lockerung der Geld-und Fiskalpolitik in Belarus, sowie eine signifikante Erhohung der Lohne real, was zu einer Zunahme des Defizits der Leistungsbilanz Transaktionen gefuhrt, berichtet die wei?russische Portal Charta 97. "Wir sahen im vergangenen Jahr und wir werden weiterhin sehen jetzt, dass die Finanzierungslucke fur die Zahlungsbilanz und eine erhebliche Nachfrage nach auslandischer Wahrung sein Angebot ubersteigt," - sagte der IWF-Vertreter. "Wir glauben, dass zur Verringerung des Handelsbilanzdefizits erfordert makrookonomische Anpassung, - sagte der IWF-Vertreter. - Neue Auslandskredite zur Steigerung Devisenreserven, die nur moglich ist, wenn das Handelsbilanzdefizit zu schrumpfen beginnt. Dies kann nur durch eine straffere Geldpolitik und eine flexiblere Wechselkurspolitik erreicht werden. Daruber hinaus ist Finanzmittel aus dem Ausland nicht unbegrenzt und hangt von der Situation an den internationalen Finanzmarkten, die inzwischen verandert sich rasch. "Nach Kolyadina, gleichzeitig mit der Straffung der Geldpolitik sollten Ma?nahmen zur Fiskalpolitik, die auf langere Sicht und frei bestimmte Ressourcen fur die Entwicklung des Privatsektors hilft anziehen werden.

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