Munchner Gericht verurteilte einen 91-jahrigen Ukrainer John Demjanjuk zu funf Jahren Gefangnis unter dem Vorwurf der Beteiligung an der Ermordung von Juden wahrend des Zweiten Weltkrieges, berichtet BBC. I. Demjanjuk schuldig war, dass im Jahre 1943 fand er, als Wachmann in einem NS-Vernichtungslager Sobibor in Polen wurde der Mittaterschaft bei der Ermordung 28.060 Juden. Es wird angenommen, dass viele Menschen in dieser Zeit wurden getotet, wahrend er eine Wache Lager war. Inzwischen hat sich die Untersuchung nicht gelungen, Beweise fur bestimmte Verbrechen I. Demjanjuk bieten. Sam I. Demjanjuk hat alle Vorwurfe bestritten. Ihm zufolge wurde er gefangen genommen und er war ein Opfer der Nazis. Schon vor dem Urteil Ankundigung I. Demjanjuk Anwalt sagte, er werde Rechtsmittel. Sein Anwalt sagte, dass wahrend des Prozesses in der bayerischen Staatsanwaltschaft nicht Schuld I. Demjanjuk beweisen, und bat darum, seinen Mandanten freizusprechen. Ukrainisch-geboren Demjanjuk I. nach Amerika ausgewandert nach dem Krieg im Jahr 1950. Er behauptete, dass er in der sowjetischen Armee gekampft, aber im Jahre 1942 wurde er von den Deutschen gefangen genommen und vor dem Krieg in deutschen Lagern gehalten. Aber die Amerikaner zeigten ihm Fotos von Opfern des Nationalsozialismus, von denen viele ihn als Mitarbeiter Konzentrationslager anerkannt. Im Jahr 1977 hat der Prozess, in dem GI Demjanjuk gefangen in Zusammenarbeit mit den Nazis. Anfang 1980 I. Demjanjuk wurde nach Israel, wo er wieder an das Gericht ubertragen wurde gegeben. Dort wurde er zu lebenslanger Haft wegen seiner Verwicklung in den Tod von Juden im Konzentrationslager Treblinka (auch in Polen) verurteilt, aber im Jahre 1993 der Oberste Gerichtshof Israels hob die Verurteilung des I. Demjanjuk aus Mangel an Beweisen. Justified kehrte in die USA, aber in 2002 wurde er US-Staatsburgerschaft verweigert, weil er Beziehungen zu den Nazis versteckte. Und im Jahr 2009 die US-Behorden I. Demjanjuk nach Deutschland ausgeliefert. Ministerium fur Industrie
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen