Mittwoch, 8. Juni 2011

Lukaschenko werde nicht dulden Bande Privatisierung

Die Fuhrung von Belarus wird nicht auf Masse Privatisierung staatlichen Eigentums gehen, trotz der wirtschaftlichen Schwierigkeiten. Dies wurde von Prasident Alexander Lukaschenko erklarte. "Kein Gangster Verkauf des Landes nicht. Niemand Maz noch "Belkaly" noch "BelAZ, keine BMZ, wurde niemand kaufen, ohne mein Wissen", - sagte Alexander Lukaschenko. Er sagte, dass "spekulativen Topf Medien, einige Politiker aus dem Ausland, begann Futter in der Warteschlange und schrie: Morgen beginnt Lukaschenko zu den liquiden Mitteln von Unternehmen zu verkaufen. "Und auch die Menge fing an zu rufen - 7,5 Milliarden Dollar habe ich sogar einen Vermogenswert fur eine Summe nicht verkaufen. Restposten dies nicht geschehen wird. Und ich sage das Regierung und Nationalbank, wenn sie erwarten, dass wir morgen etwas zu verkaufen, um die Situation im Land zu stabilisieren, "beginnen werde - sagte der Prasident. Er stellte ferner fest, dass "alle burokratischen und andere Privatisierung wird nicht sein. "Es ist nicht unsere ist", - betonte Alexander Lukaschenko. Fruher, sagte Prasident Viktor Janukowitsch, dass die weitere Privatisierung des staatlichen Eigentums wird der Ubergang zur effektiven Eigentumer zu erleichtern. Ihm zufolge werden in Kurze die entsprechende Entscheidung uber den Verkauf der Immobilie ist immer noch im Besitz des Staates werden. Spater, der Vorsitzende State Property Fund, sagte Alexander Ryabchenko, dass uber-als Folge der unvollkommenen Methode zur Bewertung der Notwendigkeit, die Unternehmen uber Auktionen privatisiert mit sinkenden Preisen Preisen. Ministerium fur Industrie

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