Mittwoch, 8. Juni 2011

11% der Deutschen sind jedes Jahr zu Finanziers Drehen - Eine Ubersicht

In finanziellen Angelegenheiten, wo die Deutschen weniger als Menschen erzogen werden sie denken. Nur eine von zehn Menschen in Deutschland versuchen, die Nuancen von Finanzprodukten erfassen, bevor Sie Investitionsentscheidungen zu treffen, fand Soziologen aus dem Institut in einer aktuellen Forsa-Umfrage, dass nur 11% der Bevolkerung in Deutschland jedes Jahr zur Beratung von Finanziers zu suchen. Fur die verbleibenden 89% ist nicht sehr wichtig, genau zu wissen, wo sie ihre Ersparnisse zu investieren. Um die Ergebnisse der Umfrage mehr prominente Soziologen waren nicht zu faul, um uber die Haufigkeit der Besuche beim Zahnarzt fragen. Es stellte sich heraus, dass einmal im Jahr besuchen sie 88% der Befragten berichteten bfm.ru. 87% der Deutschen wissen, dass sie sich fur ihre finanzielle Allgemeinbildung schuld. Mehr als die Halfte der Befragten sagte ihr typisch deutsche Eigenschaft - nicht um ihre finanziellen Angelegenheiten mit Au?enstehenden zu diskutieren. 45% die Schuld der Finanzinstitute, mit ihrem Mangel an Know-how von Beratern, 36% klagen uber die Mangel der Schulprogramme, Schuld 25% der Medien. Laut Kommentatoren, ist das Wissen der Deutschen nicht ausreichend selbst in den grundlegenden finanziellen Fragen. 48% der Deutschen glauben, dass die wichtigsten Investitionen in Sicherheit. Allerdings verstehen nur 6%, wie wichtig es das Risiko zu streuen ist. By the way, widerlegt diese Umfrage und die weit verbreitete Meinung uber die Bedeutung der hohen Gewinne bei der Investition in diese oder andere Finanzprodukte. Wichtig Gewinn ist nur 6% der Befragten in Deutschland. Zu wollen, ihr Einkommen, 90% der Deutschen zu erhohen, damit sie ein menschenwurdiges Leben im Alter sichern wollen. Jeder zweite mindestens einmal im Monat selbst heraus Figur, wie Geld zu sparen, und wo sie investieren wollen. Frankfurter Allgemeine Zeitung nannte die Umfrageergebnisse "erschreckend" und beklagt die Torheit der Landsleute, von denen die meisten nicht in der Lage, die Risiken von Investitionen zu bewerten. Allerdings ist die Situation komplizierter. Kolumnist fur WELT erinnert sich an seine eigenen Erfahrungen: in der gleichen Bank war er widerspruchliche Ratschlage gegeben. Daruber hinaus das Bankensystem, sagte er, jetzt ist, dass Manager leichter zu verabschieden, um den Kunden, als ihm die gleichen gunstigen Konditionen wie die der Konkurrenten. Es ist kein Zufall 40% der Befragten in Deutschland nicht trauten Banken, glauben 37%, dass die Informationen Medien sind aus Finanzinstitutionen zu schwierig ist.

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